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Ringmauer

Virtuelle 360°-Panorama-Tour zur und durch die Burg- bzw. Schlossruine Neu-Gleichenberg bei Bad Gleichenberg in der Steiermark.
Geeignet für PC, Tablet und VR-Brille (z.B. Quest 3).

Die virtuelle Tour

Eine mittelalterliche Burg, ein zerfallendes Schloss, ein “Lost Place” – alles zugleich in einer vollumfassenden und großen Tour um, in, auf und unter Neu-Gleichenberg. Man sollte sich dafür ein wenig Zeit und Muße gönnen. Viele kleine Informationen zu Geschichte und Bau sind zu finden, teils einfache Rekonstruktionen und alte Ansichten des Schlosses.

Start der VR-Tour Burg- und Schlossruine Neu-Gleichenberg

Für Erklärungen empfiehlt sich das Info-Symbol rechts oben zu aktivieren, Vollbildansicht ist mittels Doppelklick oder Symbol rechts unten aktivierbar. Und wer es etwas immersiver mag, Lautsprecher oder Kopfhörer verwenden.

Die Vermessungskarte in der Tour wurde mit freundlicher Genehmigung entnommen:
Murgg, Werner: Burgruinen der Steiermark. Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Bodendenkmale, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H., Wien/Horn, 2021

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Kurzbeschreibung der Ruine Neu-Gleichenberg

Eine verwirrende Mischung aus alt und sehr alt, aus mittealterlicher Burg und neuzeitlichem Schloss und das in einem atemraubenden verwachsenen und verfallendem Zustand. So heute.

Eine kleine Baugeschichte

Eine Burg (im Plan in der Tour in blauer Farbe skizziert) wurde ab dem frühen 14ten Jahrhundert erbaut, deren auffälligstes Merkmal immer noch steht – die sehr große und hohe Schildmauer im Westen mit 5 Meter dicken Mauern. Ein Wohnturm schließt direkt im Osten an. Aus dieser Zeit haben sich ein paar gotische Merkmale erhalten die durch den Verfall oft erst jetzt sichtbar werden. Als Beispiel vermauerte Spitzbogendurchgänge. Und eventuell sogar Reste von alten Ausmalungen der Räume die auch erst jetzt durch abblätternden Verputz zutage treten.

Die Burg wurde nach Osten abgesetzt noch im 14ten Jahrhundert um ein längliches Gebäude erweitert. Man verband beide Teile mit Wehrmauern im Norden und Süden und die Geometrie des nachfolgenden Schlosshofes war damit angelegt. Von diesen Wehrmauern ist heute auf den ersten Blick kaum mehr etwas zu erkennen. Will man doch etwas von ihnen sehen, muss man sich in die nördlichen Kellerräume (natürlich lediglich virtuell in der Tour) begeben.

Die Anlage baute man bis in das 17te Jahrhundert immer mehr zu einem Schloss aus und um. Weitläufige Verteidigungsanlagen (u.a. Basteien im Osten, derzeit noch nicht in der Tour enthalten) und die schönen Arkadengänge im Hof gehören zur letzten Ausbauphase. Ein nettes Detail dazu:
Ein Fragment eines Freskos (Wandmalerei) aus 1535 hat sich in einem Winkel des unteren Arkadenganges erhalten. Aufgrund des Jahres ist klar: nach 1535 wurden die schönen Arkadengänge (um 1570 und damit früher Barock) hinzugefügt – sie verdeckten ab dann einen Teil des Freskos.

Das nun imposante und die Landschaft prägende Schloss blieb anschließend rund 300 Jahre intakt und wenig verändert bis in die letzten Kriegstage des 2ten Weltkrieges. 1945 wurde es bei einer ziemlich sinnlosen Angriffs- und Verteidigungsaktion mittels Atillerie und anschließend mutwillige Zerstörung der Eroberer (russische Besatzungsmacht) in eine Schlossruine verwandelt. Ein Großbrand 1983 zerstörte die letzte Möglichkeit dieses großartige Bauwerk wieder auferstehen zu lassen.

Heute ist es ein real lebensgefährliches Relikt, dessen Ziegelmauern sehr rasch zerfallen und Decken einstürzen. Auch der einst schöne gepflegte Schlossgarten ist heute eine Windbruchruine mit übereinandergewürfelten Bäumen die keine freie Sicht mehr zulassen.

Eines muss man in der Tour leider aushalten:
Die alten Mauern sind abschnittweise über und über mit Grafitis beschmiert. Man kann von diesen halten was man will – aber diese zeugen oft von einer Dumm- und Rohheit die schon schmerzhaft ist. In der Regel versuche ich das eine oder andere Grafiti wenn vorhanden zu retouschieren. Das ist bei Neu-Gleichenberg umfassend schlicht nicht mehr möglich.

Einsturzgefahr!

Ruine Neu-Gleichenberg übernimmt in meiner persönlichen Rangliste deutlich vor Schlossruine Schrattenberg die Führung bezüglich Gefährlichkeit. Ich rate wirklich niemanden (vom Betretungsverbot ganz abgesehen) mehr als nur eine offene Fläche und keinesfalls einen bebauten Abschnitt zu betreten. Und sogar das kann problematisch sein. Ein Teil der Bausubstanz ist akut einsturzgefährdet. Sogar Bereiche im Erdgeschoss die auf den ersten Blick sicher, weil vermeintlich auf festem Boden stehend, sind davon betroffen – die höheren Stockwerke verbieten sich völlig. Nicht nur weil Deckenteile von oben herabbrechen können (die Tour zeigt das überdeutlich) sondern weil viele ebenerdige Räume unterkellert sind (man erkennt das in der Regel nicht) – und diese hohen (!) Keller wurden mit dünnen Ziegeln überwölbt und es ist nur eine Frage der Zeit wann auch diese Böden durch das nun immer rascher eindringende Regenwasser durchbrechen. Sehr lange kann es nicht dauern.
Es hat ja auch nur einige Jahrzehnte nach 1945 gebraucht um den heutigen Verfallszustand zu erreichen.

So gut wie jede der Aufnahmen wurde von mir aus sicherer Position aus getätigt und kein Fuß in die Räume gesetzt. Moderner Drohnentechnik sei gedankt die mittlerweile ein Ein- und Durchfliegen von mehreren Räumlichkeiten ohne Sichtverbindung auch bei schlechten Lichtverhältnissen zulässt (meine bringt sogar ihr eigenes Licht mit). Ganz risikofrei war es dennoch nicht – denn auch Drohnen haben ihre Grenzen die bei Neu-Gleichenberg mehr als einmal überschritten wurden und der teure fliegende Fotoaparat fast verloren gelaubt war. Es wäre nicht das erste Mal.

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Historische Ansichten

Es sind nur wenige Fotos von Schloss Gleichenberg öffentlich zu finden vor der Zerstörung, und diese oft in schlechter Qualität. Einen Eindruck von Pracht und Größe vermittelt diese mit KI bearbeitete Luft-Aufnahme aus 1933. Trotz der Nachberarbeitung darf man die Abbildung als einigermaßen stimmig einstufen. Lediglich das Fenster der Schildmauer ist etwas zu hoch abgebildet.
Von links nach rechts die Vorderseite:
Schildmauer (14tes Jhdt.) mit Türmchen aus der Neuzeit, Wohnturm (14tes Jhdt.) mit in der Neuzeit erbauter und davorgestellen dem Betrachter zugewandten Fassade und Wohnräumlichkeiten, neuzeitliches Schlossgebäude mit Balkon, vorspringendes Burggebäude zumindest im unteren Bereich (14tes Jhdt.).
Vom fünf- oder secheckigen gartenhausähnlichem Bau an der Mauer erkennt man heute nichts mehr. Man betritt dort eine ebene und verwachsene Fläche – und auch hier zeigt sich die Gefährlichkeit des heutigen Zustandes: man steht dort auf vermeintlich sicheren Boden und nimmt nicht wahr, dass der gesamte Bereich mit sehr hohen Räumen darunter komplett unterwölbt ist. Die Ziegeldecken werden dem Wasser von oben nicht ewig standhalten, ein Durchbrechen weit nach unten ist vorprogrammiert. Die Tour umfasst auch diesen Teil.

Neu-Gleichenberg im Jahre 1907 von Westen gesehen. Mittels KI mit Farbe versehene monochochromatische Postkarte.
Tonlithographie aus Reichert Einst und jetzt, Graz 1863-66. Die Gebäude über der Bastionsmauer wurden später irgendwann entfernt bzw. umgebaut (vergleiche Abbildung darüber).
Lithografie des Schlosses Gleichenberg nach Georg Matthäus Vischer um 1680
Schloss Gleichenberg nach Georg Matthäus Vischer um 1680 von Süden aus gesehen. Die Darstellung ist zwar relativ gut für Vischer (hat die Ausführung ja auch Andreas Trost verfertigt), aber auch hier gibt es einige Unstimmigkeiten. Die vordere Bastionsmauer ist so z.B. nicht auf der gesamten Breite gerade (vergleiche Abbildung darüber), das große Burggebäude im Osten (rechts) ist nicht vorspringend gezeichnet. Die Kirche war in Wirklichkeit eine Kapelle (Katharinenkapelle) und und ist heute ebenfalls eine kleine Ruine.

Rekonstruktion der Burg Gleichenberg um 1400
Rekonstruktionszeichnung der Burg Neu-Gleichenberg um 1400. Im Uhrzeigersinn von vorne nach hinten:
Schildmauer mit links dazugestellter Stütze (beides erhalten), Torbau (bestenfalls ein paar Fragmente der Grundmauern erhalten), nördliche Ringmauer (große untere Abschnitte in den Kellerräumlichkeiten zu betrachten – die Tour zeigt sie natürlich), östliches Burggebäude (im unteren Bereich erhalten), Arkaden (durch den Zerfall der Bausubstanz treten sie heute teils wieder zutage – sie wurden anno dazumal vermauert), Wohnturm (erhalten wenn auch immer wieder umgebaut).
Der Wohnturm hatte ursprünglich eine andere Dachform (Grabendach wie hier skizziert) dessen Abdrücke man heute noch erkennen kann. Bei Vischer um 1680 war es bereits gegen das große Satteldach ersetzt das bis zum Ende des Schlosses verblieb.
Mit freundlicher Genehmigung und Copyright von und bei Martin Aigner (www.burgenseite.com)

Geografische Lage

Weblinks zur Ruine Neu-Gleichenberg

Virtuelle 360°-Panorama-Tour zur und durch die Burg-Ruine Wessenstein bei Stainz in der Steiermark.
Geeignet für PC, Tablet und VR-Brille (z.B. Quest 3).

Die virtuelle Tour

Start der VR-Tour Burgruine Wessenstein

Die Aufnahme des Bildmaterials fand im April 2026 statt. Für Erklärungen empfiehlt sich das Info-Symbol rechts oben zu aktivieren, Vollbildansicht ist mittels Doppelklick oder Symbol rechts unten aktivierbar. Und wer es etwas immersiver mag, Lautsprecher oder Kopfhörer verwenden.

Die Vermessungskarte in der Tour wurde mit freundlicher Genehmigung entnommen:
Murgg, Werner: Burgruinen der Steiermark. Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Bodendenkmale, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H., Wien/Horn, 2021

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Kurzbeschreibung der Burgruine Wessenstein

Lange schon, vor rund 700 Jahren (!) um 1300 wurde Burg Wessenstein verlassen. Seither verfällt sie. So gesehen ist es überraschend, dass überhaupt noch etwas von der rund 100m x 35m großen Anlage zu sehen ist. Erbaut wurde der Purckstall zu Webssenstein um 1200 von den Wessensteinern die Dienstmannen der Wildoner waren. Sie sicherte einst einen der Passübergänge in Richtung Kärnten von Stainz über die Koralpe.

Viel hat sich nicht erhalten:
Am besten ist noch der Rest des Osttores und ein anschließender Raum erkennbar. Dazu noch Steinscharren der Ringmauer und nicht klar zuordenbare Grundmauerreste von Gebäuden innerhalb der Burg.
Auf der höchsten Erhebung stand wahrscheinlich ein Turm von dem heute exakt nichts mehr erkennbar ist.
Letzte Spuren des zur Burg gehörigen Wirtschaftshofes (Maierhof) findet man im Osten – die Tour deckt auch diesen Bereich ab.

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Geografische Lage

Die Ruine ist frei zugänglich – ein kleiner Wegweiser steht am Rande der schmalen Straße die hier als Theußenbach ausgewiesen ist.

Franzisco-Josephinische Landesaufnahme um 1880

Die Burgruine ist nicht verzeichnet.

Weblinks zur Ruine Wessenstein

Über die Burg ist kaum etwas im Netz zu finden. Die beste Online-Beschreibung liefert noch Wikipedia.

Virtuelle 360°-Panorama-Tour zur und durch die Burg-Ruine Kammerstein im Liesingtal in der Steiermark. Geeignet für PC, Tablet und VR-Brille (z.B. Quest 3). Der Zugang zur Anlage erfordert Trittsicherheit – und so ist die VR-Tour eine alternative Möglichkeit für einen Besuch. Es gibt keinerlei Hinweise auf einen Erhalt und die Anlage vefällt seit über 500 Jahren.

Die virtuelle Tour

Start der VR-Tour Burgruine Kammerstein

Die Aufnahme des Bildmaterials fand im Sommer 2024 und 2025 statt. Es gibt sicher bessere Jahreszeiten als ein Besuch im Sommer (Bewuchs). Für Erklärungen empfiehlt sich das Info-Symbol rechts oben zu aktivieren, Vollbildansicht ist mittels Doppelklick oder Symbol rechts unten aktivierbar. Und wer es etwas immersiver mag, Lautsprecher oder Kopfhörer verwenden.

Die Vermessungskarte in der Tour wurde mit freundlicher Genehmigung entnommen:
Murgg, Werner: Burgruinen der Steiermark. Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Bodendenkmale, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H., Wien/Horn, 2021

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Kurzbeschreibung der Ruine Kammerstein

Die zweite und niedriger gelegene der beiden Burgen über Kammern im Liesingtal in der Steiermark. Vom Tal aus sind beide nicht gleich erkennbar. Sie wird 1145 erstmals urkundlich erwähnt und ähnlich der höhergelegenen Schwesterburg Ehrenfels bereits recht früh – um 1542 – als verfallen und damit nicht mehr bewohnt beschrieben. Zwar wollte man die Burg um 1510 nochmals ausbauen, es kam aber nicht mehr dazu. Einzig der Bergfried erhielt einen neuen Anstrich. Das sieht man auch: er hat heute auf der Außenseite noch sehr gut erkennbaren Verputz mit rechteckigen Verzierungen. Links neben dem Eingang zum Turm ist sogar noch ein letzter Rest der älteren Bemalung in Rot-Weiß erhalten.

Die Burg steht auf einem fast von allen Seiten unzugänglichen Felsen der die Größe und Form der Burg vorgibt durch den wenigen Platz, den er bietet. Am Fuß des Burgfelsens bestand eine im ebenen Gelände rechteckig ummauerte Vorburg mit vielleicht 30m * 30m Größe, davor ein Halsgraben. Davon sind heute ein paar Mauerreste erhalten. Ein ausgesetzter in den senkrechten Fels gehauener Weg der sich am Ende auf weniger als zwei Meter verjüngt war und ist der einzige Zugang in die hochgelegene Hauptburg. Er kann als eine Art Zwinger agiert haben, denn im Feindesfall war dieser die einzige Möglichkeit und Seite eines Angriffs und von Oben herab zu verteidigen.

Zwei Tore befinden sich am Ende des Felssteiges in einem abenteuerlich anmutenden in den Überhang gebauten Torwerk. Weiter nach oben Richtung Bergfried gibt es noch Reste des anschließenden Torhauses, des Wohnturmes (ältester Teil der Anlage) und der Ringmauer. Am Ende des Weges steht der recht schmale aber hohe Bergfried der vier bis fünf Stockwerke besaß. Heute ist er versperrt, im Inneren wurde eine grobe Holzkonstruktion die an einen Hochsitz erinnert erbaut die auf die in Glas und Holz gehaltene Aussichtsplattform führt. Sie ist offenbar nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Weitere Informationen zur Bausubstanz sind in der Tour zu finden.

Beschreibung von Otto Piper 1903

Otto Piper hat im Standardwerk zur Burgenkunde 1903 die Wehranlage beschrieben in Band 2. Damals war insbesondere von der Vorburg noch mehr erhalten. Der Auszug kann hier als PDF gelesen und heruntergeladen werden:

Seltsames, Erwähnenswertes & Fragwürdiges

Insgesamt erscheint so manches Detail etwas ungewöhnlich:
Die zu großen Schlüsselloch-Schießscharten des Torhauses hatten wohl keine Wehrfunktion, da von dieser Seite ein Angriff wegen des steilen Geländes kaum zu erwarten war bzw. der Feind außerhalb der Schußweite lag. Wahrscheinlich wurden sie rein zu optischen Zwecken verbaut um Wehrhaftigkeit von weiter Entfernung zu signalisieren.

Vom Wohnturm aus führt von einer Maueröffnung aus eine glatt ausgeweitete Felsspalte nahezu senkrecht nach unten zum Zugangsweg im Fels (Zwinger). Der Zweck ist unklar – in jedem Fall aber ein bemerkenswertes Detail. Vermutungen dazu in der Tour.

Die Ringmauer hatte einen hölzernen Wehrgang (wie viele Burgen). In dieser Lage über dem senkrechten Fels erscheint er aber nahezu sinnlos, da ein Angriff hier nicht möglich war. Gleiches gilt für den Bergfried. Als Wohnmöglichkeit viel zu klein und zur Verteidigung ebenfalls nicht nötig in dieser Lage. Als Aussichtsturm, Statussymbol und als Symbol der Wehrhaftigkeit vielleicht erklärbar. Zu einer Burg gehört einfach ein Bergfried. Es gibt aber in der Steiermark mindestens eine Burg ohne Turm/Bergfried – Ruine Katsch.

Eine Sage und ein Votivbild – der Kammersteiner Fenstersturz

Die Lage über dem meist senkrechten Fels führte zu einem Votivbild (um 1500 entstanden, ehemals in der Basilika in Mariazell und heute im Joanneum – Alte Gallerie Eggenberg in Graz ausgestellt) mit dazugehöriger Geschichte bzw. Sage:
Eine Mutter in der Burg hielt ihren dreijährigen Sohn dem nach Jahren im Tal ankommenden Vater aus dem Burgfenster entgegen. Der Knabe entglitt ihr, stürzte den Burgfelsen entlang in die Tiefe und überlebte auf wundersame Weise unbeschadet. Eine Wallfahrt nach Mariazell und der Auftrag des Gemäldes aus Dankbarkeit waren die Folge.

Votivbild des Ehrenfelser Fenstersturzes
Orthochromatische Glasplattenfotographie aus dem Kunsthistorischen Museum Wien um 1900 von J. Löwy, K. und K. Hof-Photograph des Mariazeller Votivbildes des Kammersteiner Fenstersturzes das sich heute in der Alten Gallerie des Joanneum in Graz Schloss Eggenberg befindet und laut Sage angeblich vom Vater des auf wunderliche Weise geretteten Knaben im Zuge der Pilgerfahrt zur Danksagung in Auftrag gegeben wurde.
Oder etwas einfacher gesagt: die einzige Fotografie die ich im Netz gefunden habe vom Votivbild.
Die Burg Kammerstein wird hier nicht unbedingt realistisch dargestellt. Im Hintergrund ist wohl die Burg Ehrenfels angedeutet.
©KHM-Museumsverband
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Historische Ansichten der Burg Kammerstein

Luftbild Ruine Kammerstein 2025
Ruine Kammerstein im Jahr 2024. Links der Bergfried mit der nicht öffentlich zugänglichen Aussichtsplattform, nach rechts anschließend: Ringmauer, Wohnturm und Torhaus.
Rekonstruktionszeichnung der Burg Kammerstein um 1450 von Martin Aigner.
Rekonstruktion der Burg Kammerstein um 1450. Mit freundlicher Genehmigung und Copyright von und bei Martin Aigner (www.burgenseite.com). Rechts unten das Torhaus mit vier Schlüsselscharten, oben mitte der Wohnturm und links oben der sehr schmale Bergfried.
Postkarterder Ruine Kammerstein um 1912
Postkarte der Ruinen Kammerstein (rechts) und Ehrenfels (links weiter oben) um 1912.
Aquarell der Ruine Kammerstein nach Wilhelm Leifer um 1850
Ruine Kammerstein um 1850 nach Wilhelm Leifer. Der Maler war dafür bekannt, dass er vor allem für den Österreichischen und Deutschen Alpenverein Landschaftsbilder angefertigt hat. Der Bergfried links erscheint mir etwas zu breit und zu wenig hoch abgebildet.
Lithographie um 1830 der Ruine Kammerstein im Liesingtal
Lithographie um 1830 der Ruine Kammerstein
Schon um 1680 eine Ruine. Nach Georg Matthäus Vischer in seiner Topographia Ducatus Stiriae. Da kann man nur sagen: “Hier steckt viel Phantasie und wenig Bemühen drin”. Neben dem, dass hier eine Burgenruine mit Bergfried in übertrieben bergiger Umgebung abgebildet ist, kann man im Grunde nichts weiter entnehmen. Außer eben, dass Kammerstein schon damals nicht mehr bewohnt war.

Geografische Lage & Zugänglichkeit

Die Burgruine ist frei zugänglich. Am Weg von Kammern aus besteht aber Fahrverbot auch für Radfahrer – mein kleines Gefährt musste ich deshalb den teils recht steilen Schotterweg schieben und tragen. Und sogar dabei wurde ich von einem Forstmitarbeiter (inklusive Allradauto) angehalten, der das Fahrverbot betonte. Womit – also mit Tragen und Schieben – auch das Fahrrad in der Tour sich entschuldigt. So rein zur Sicherheit erwähnt.

Thema Sicherheit:
Dass der Zugang zur Burg erlaubt ist, erstaunt heutzutage schon ein wenig – denn allzu oft wird über das Argument “Sicherheit” einfach jegliche Aktivität verboten. Ruine Kammerstein dagegen ist nur über einen sehr schmalen und einige Meter lang sehr ausgesetzten Pfad, der in den senkrechten und teils sogar überhängigen Burgfelsen gehauen ist, betretbar. Trittsicherheit ist Voraussetzung, und wer sich hier nicht wohlfühlt sollte es meiner Meinung nach einfach dabei belassen, die Kernburg nicht zu betreten.

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Weblinks zur Ruine Kammerstein

Virtuelle Tour duch die Ruine Hauenstein in der Steiermark. Für PC, Tablet oder VR-Brille wie Meta-Quest 3.

Virtuelle Tour

Start der VR-Tour Burgruine Hauenstein

VR-Brillen-fähig (z.B. Quest 3)

Die Vermessungskarte in der Tour wurde mit freundlicher Genehmigung entnommen:
Murgg, Werner: Burgruinen der Steiermark. Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Bodendenkmale, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H., Wien/Horn, 2021

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Kurzbeschreibung

Die Burg-Ruine Hauenstein liegt recht abgelegen und hoch (über 950 Meter Seehöhe) am Ende des Kainachtales bei Bärnbach in der Steiermark. Errichtet wurde sie um 1200. Anno dazumal schützte sie den später ab dem 15ten und 16ten Jahrhundert immer unwichtiger werdenden Handelsweg von Voitsberg über die Gleinalpe bis in das obere Murtal. Und so wurde sie irgendwann danach verlassen. Spätestens der Brand um 1600 führte dann zu einer vollständigen Aufgabe.
Interessantes Detail: die älteste genaue Beschreibung einer steirischen Burgenruine stammt von Josef Scheiger (1878) und beschreibt genau dieses Ruine – ein Burgenbegeisterter der ersten Stunde also.

Teilweise wurde die Ruine durch Renovierungsarbeiten rekonstruiert. Ein Beispiel ist der hochgelegene Erker an der Nordseite des Wohnturmes. Die Umfassungsmauer dagegen (eine zweite Mauer außerhalb der Ringmauer die die gesamte Burg umgibt) ist nur noch in Teilen erhalten.

Sehenswert:
Der Wohnturm mit seinem “wuseligen” Inneren. Kleine gotische Fenster mit steinernen Sitzbänken, gotische Wandnischen, schön geformte Auflagen für die Deckenbalkenkontruktion, Türfassungen in gotischer Spitzbogenform, …
Eine große Zisterne ist ebenso gut erkennbar.

Beschreibung von Otto Piper 1903

Otto Piper hat im Standardwerk zur Burgenkunde 1904 die Wehranlage beschrieben in Band 4. Der Auszug kann hier als PDF gelesen und heruntergeladen werden:

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Historische Ansichten

Burgruine Hauenstein 2024
Die Burgruine im Jahr 2024
Rekonstruktionszeichnung der Burg Hauenstein
Rekontruktionszeichnung der Burg Hauenstein um 1500. Mit freundlicher Genehmigung und Copyright von und bei Martin Aigner (www.burgenseite.com).
Der kleinere Anbau rechts nebem dem Wohnturm fehlt heute größtenteils. Die kleinen Spitzdächer davor überdecken die Zisterne. Eines der Gebäude im unteren Burghof könnte eine Küche oder eine Schmide gewesen sein. Der Rauchabzug des Kamins ist heute noch in der Mauer erkennbar.

Geografische Lage

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Weiterführende Weblinks

Virtuelle 360°-Panorama-Tour durch die Burg-Ruine Liechtenstein bei Judenburg in der Steiermark.

Die virtuelle Tour

Start der VR-Tour Burgruine Liechtenstein

VR-Brillen-fähig (z.B. Quest 3)
Die Tour ist als “Work in Progress” zu betrachten. Erste Aufnahmen vom Sommer 2024, es folgten weitere im März 2025, weitere sind für die Zukunft geplant.

Die Vermessungskarte in der Tour wurde mit freundlicher Genehmigung entnommen:
Murgg, Werner: Burgruinen der Steiermark. Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Bodendenkmale, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H., Wien/Horn, 2021

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Kurzbeschreibung der Anlage

Von der Burg-Ruine Liechtenstein bei Judenburg in der Steiermark ist nicht mehr allzuviel erhalten – verfällt sie ja schon seit ca. 1500. Auffällig wenig ist im Netz über sie zu finden – nicht einmal einen Eintrag auf Wikipedia scheint sie wert.

Der erste nachgewiesene Besitzer (1140) war Dietmar von Liechtenstein. Allerdings dürfte ein Vorgängerbau aus Holz bereits im 11ten Jahrhundert (zwischen 1000 und 1100) vorhanden gewesen sein.
Prominentester Vertreter der Familie der Liechtensteiner (nicht verwandt mit der heutigen Adelsfamilie Liechtenstein) war der Minnesänger Ulrich von Liechtenstein der seine eigene Burg – Frauenburg bei Unzmarkt – erbauen ließ. Und eben diese Familie nannte sich nach deren Stammsitz der heutigen Ruine Liechtenstein bei Judenburg.

Der am besten erhaltene Teil ist ein Teil der Ringmauer unterhalb des nicht mehr erhaltenen Bergfrieds. Sie ist auch von großer Entfernung von Westen aus sichtbar.
Erkennbar und gesichert ist noch in Ansätzen die Kapelle mit halbrunder Apsis und Grundrisse weiterer nicht näher zuordenbarer Gebäudeteile. Ebenfalls drei Burgtore: eines im Süden durch die äußere Ringmauer und der heutige Zugang (inklusive Verbotsschild), eines im Osten und letzte Reste des Haupttores im Westen unerhalb des gut sichtbaren Mauerstücks der Ringmauer unter dem Bergfried.

Sichtverbindung besteht zur Ruine Offenburg bei Pöls und den Ruinen der Burgen Rattenberg und Fohnsdorf.

Otto Piper 1902

Piper hat die Burgenruine im ersten Band seines Werkes “Österreichische Burgen” 1902 beschrieben:

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Historische Ansichten

Bergfried Ruine Liechtenstein bei Judenburg. Luftbild.
Die Ruine Lichtenstein im Jahre 2024. Hier zu sehen der am besten erhaltene und älteste Teil – ein Abschnitt der alten Ringmauer. Von hier hat die Burg wohl ihren Ausgang genommen, anzunehmen ist rund um 1200. Vom zentralen Turm (Bergfried) ist heute so gut wie nichts mehr erkennbar. Er befand sich von hier aus betrachtet rechts etwas über dem Ringmauerteil.

Ruine Liechtenstein um 1900
Die Ruine um 1900 auf einer colorierten Postkarte.
Ruine Liechtentein um 1680
Ruine Liechtenstein nach Georg Matthäus Vischer um 1680. Schon damals nur noch eine Ruine. Sie wurde bereits um 1500 verlassen und dem Verfall preisgegeben.
Kupferstich: Judenburg nach Georg Mettäus Vischer um 1680. Links im Hintergrund die Ruine Liechtenstein.
Judenburg um 1680 nach Georg Matthäus Vischer. Links die Ruine Liechtenstein. Obwohl ja Vischer immer übertreibt in seinen Darstellungen kann man mit beiden Abbildungen einen guten Eindruck von der Burg Liechtenstein gewinnen. Vom hohen zentralen Turm (Bergfried) ist heute nichts mehr erhalten. Die Mauer an seinem Fuß rechts ist wohl diejenige, die auch heute noch prominent vom Tal aus sichtbar ist. Trotzdem kann nicht wirklich der Geländebefund und Vischers Darstellung einfach in Übereinstimmung gebracht werden. Was nur auf dieser Abbildung festgehalten wurde, ist der heute völlig verschwundene Torbau rechts unter der Ringmauer.
Interessant auch, dass Vischer den Turm im ersten Kupferstich ohne Dach und mit Bäumen darauf skizzierte, im Stich hier mit Dach. Obwohl Vischer zwar an die 20 Jahre an seiner Topographia arbeitete – so schnell geht das auch nicht.
Eventuell ist hier ein Auftraggeber mitverantwortlich dafür. Vischer verkaufte auch Einzelblätter. Und wenn jemand eine kleine “Optimierung” wollte – wird er sie auch bekommen haben. Judenburg war damals (im Gegensatz zu heute) nicht mittellos. Sucht man sich alle bekannten Kupferstiche zusammen, gibt es ein paar darunter, wo nach dem Geschmack der Zeit zum Beispiel Spitzdächer in barocke Zwiebeldächer durch Ausbesserung der Kupferplatten ausgestattet wurden.
Die Unzuverlässigkeit Vischers bei seinen Darstellungen ist auch Otto Piper aufgefallen, wie mir im Nachhinein klar wurde (sein Burgenwerk habe ich erst 2025 digital in die Hände bzw. auf den Bildschirm bekommen).

Geografische Lage & Zugänglichkeit

Vor einigen Jahren war die Burg noch ein beliebtes Ziel für Familienspaziergänge. Heute ziert wie so oft eine grelle Verbotstafel (eigentlich sind es zwei gleich am Eingang) das ehemalige Südtor. “Privatgrundstück. Betreten verboten”. Immerhin klar und eindeutig. Warum gibt es dann trotzdem eine Tour hier auf dieser Seite? Nun – ich bin das erste Mal tatsächlich wieder von dannen gezogen. Aber ich weiß bis heute nicht, an wen ich mich wenden könnte und um Erlaubnis fragen. Und so nehme ich das Risiko auf mich und ermögliche Anderen zumindest den virtuellen Besuch und den digitalen Erhalt in Form von Bildern.

Manchmal ist ein Aufkauf oder Pacht einer Burgruine auch gut. Wenn es wie in manchen Fällen bei steirischen Ruinen dazu führt, dass die Bausubstanz erhalten wird indem sich jemand seinen kleinen Traum verwirklicht und in einer echten Burg wohnen will oder ein Burgverein sich Erhalt und Renovierung freiwillig zur Aufgabe gemacht hat. Wie es sich hier verhält ist (mir) unklar, positiv ist die Wirkung auf mich jedenfalls nicht.

Vielleicht wird man einfach mit dem Älterwerden auf gut österreichisch gesprochen “grantig”. Aber die Verbotsschilderkultur ohne erkennbaren Sinn für die Alltemeinheit (einstürzen wird da in nächster Zeit wohl eher nichts – abstürzen könnte man, wenn man sich sehr bemüht) geht mir, gerade weil es zunehmend auffällt auch bei Burgruinen, etwas auf die Nerven. Und hätte ich “privat” eine Ruine die ich nicht erhalte, wäre ich darüber erfreut, dass sich für den Steinhaufen jemand interessiert. Und würde meine Telefonnummer und Emailadresse auf ein Schild schreiben und DAS dort hinhängen.

Früher habe ich ohne Verbotsschild die eine oder andere Stunde in der Burgruine Liechtenstein zugebracht. Es war nett, es war freundlich.

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Weblinks

Virtuelle vollumfassende 360°x180°-Tour durch die Ruine Hungerturm, selten auch Reckturm genannt, bei Waldstein in der Steiermark. Für PC, Tablet und VR-Brille.

Die Tour

Start der VR-Tour Ruine Hungerturm

Die Vermessungskarte in der Tour wurde mit freundlicher Genehmigung entnommen:
Murgg, Werner: Burgruinen der Steiermark. Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Bodendenkmale, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H., Wien/Horn, 2021

VR-Brillen-fähig (z.B. Quest 3)

Die Tour ist wie auch alle übrigen mit VR-Brille wie einer Quest 3 erlebbar. Ohne Zusatzsoftware – einfach die URL dieser Seite im Browser der Brille eingeben, den dort dann sichtbaren VR-Button aktivieren – fertig.

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Kurzbeschreibung der kleinen Burg Hungerturm

Burg-Ruine Hungerturm ist eine kleine vorgelagerte Burg zur im Norden liegenden Burgenruine Waldstein – genannt Hungerturm, selten auch Reckturm. Sie kann auch als Vorwerk zu Burg Waldstein gesehen werden. Eine wirklich nette, kleine Burg in sonniger und trockender Lage. Fährt man auf der Autobahn von Graz zum Gleinalmtunnel, sieht man beide Burgen rechts auf den Hügeln.
Die Anlage ist sehr klein und war auch nie größer. Aus mehr als einem Wohnturm und eine umgebende Ringmauer bestand sie nie. Der Wohnturm hat einen hochgelegenen Zugang der über eine Brücke erreichbar war. Nach Außen durch die Ringmauer schützte man sich mit einer als Wippe ausgestalteten Zugbrücke.
Für einen vermessenen Grundriss der Burg und genauen Aufrissplan des Turmes besuche man www.burgenseite.com.

Die heutige Bausubstanz stammt wahrscheinlich aus dem 13ten bis 14ten Jahrhundert. Vom hölzernen Vorgängerbau aus dem 11ten Jahrhundert ist heute im Gelände kaum mehr etwas erkennbar.

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Historische Ansichten

Rekonstruktion der Ruine Wadstein nach Martin Aigner.
Rekontruktionszeichnung der Anlage. Mit freundlicher Genehmigung und Copyright von und bei Martin Aigner (www.burgenseite.com)

Flugaufnahmen der Ruine Hungerturm. Im Hintergrund Ruine Waldstein.

Schloss und Ruine Waldstein und Ruine Hungerturm auf einer Lithographie um 1865
Schloss Waldstein im Vordergrund, Ruine Hungerturm links auf dem Hügel vorne, im Hintergrund am Hügel Ruine Waldstein. Lithographie um 1865.
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Geografische Lage

Die Burg ist über Forstwege und im letzten Stück Fußweg gut erreichbar.

Weiterführende Weblinks