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Schildmauer

Virtuelle 360°-Panorama-Tour zur und durch die Burg- bzw. Schlossruine Neu-Gleichenberg bei Bad Gleichenberg in der Steiermark.
Geeignet für PC, Tablet und VR-Brille (z.B. Quest 3).

Die virtuelle Tour

Eine mittelalterliche Burg, ein zerfallendes Schloss, ein “Lost Place” – alles zugleich in einer vollumfassenden und großen Tour um, in, auf und unter Neu-Gleichenberg. Man sollte sich dafür ein wenig Zeit und Muße gönnen. Viele kleine Informationen zu Geschichte und Bau sind zu finden, teils einfache Rekonstruktionen und alte Ansichten des Schlosses.

Start der VR-Tour Burg- und Schlossruine Neu-Gleichenberg

Für Erklärungen empfiehlt sich das Info-Symbol rechts oben zu aktivieren, Vollbildansicht ist mittels Doppelklick oder Symbol rechts unten aktivierbar. Und wer es etwas immersiver mag, Lautsprecher oder Kopfhörer verwenden.

Die Vermessungskarte in der Tour wurde mit freundlicher Genehmigung entnommen:
Murgg, Werner: Burgruinen der Steiermark. Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Bodendenkmale, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H., Wien/Horn, 2021

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Kurzbeschreibung der Ruine Neu-Gleichenberg

Eine verwirrende Mischung aus alt und sehr alt, aus mittealterlicher Burg und neuzeitlichem Schloss und das in einem atemraubenden verwachsenen und verfallendem Zustand. So heute.

Eine kleine Baugeschichte

Eine Burg (im Plan in der Tour in blauer Farbe skizziert) wurde ab dem frühen 14ten Jahrhundert erbaut, deren auffälligstes Merkmal immer noch steht – die sehr große und hohe Schildmauer im Westen mit 5 Meter dicken Mauern. Ein Wohnturm schließt direkt im Osten an. Aus dieser Zeit haben sich ein paar gotische Merkmale erhalten die durch den Verfall oft erst jetzt sichtbar werden. Als Beispiel vermauerte Spitzbogendurchgänge. Und eventuell sogar Reste von alten Ausmalungen der Räume die auch erst jetzt durch abblätternden Verputz zutage treten.

Die Burg wurde nach Osten abgesetzt noch im 14ten Jahrhundert um ein längliches Gebäude erweitert. Man verband beide Teile mit Wehrmauern im Norden und Süden und die Geometrie des nachfolgenden Schlosshofes war damit angelegt. Von diesen Wehrmauern ist heute auf den ersten Blick kaum mehr etwas zu erkennen. Will man doch etwas von ihnen sehen, muss man sich in die nördlichen Kellerräume (natürlich lediglich virtuell in der Tour) begeben.

Die Anlage baute man bis in das 17te Jahrhundert immer mehr zu einem Schloss aus und um. Weitläufige Verteidigungsanlagen (u.a. Basteien im Osten, derzeit noch nicht in der Tour enthalten) und die schönen Arkadengänge im Hof gehören zur letzten Ausbauphase. Ein nettes Detail dazu:
Ein Fragment eines Freskos (Wandmalerei) aus 1535 hat sich in einem Winkel des unteren Arkadenganges erhalten. Aufgrund des Jahres ist klar: nach 1535 wurden die schönen Arkadengänge (um 1570 und damit früher Barock) hinzugefügt – sie verdeckten ab dann einen Teil des Freskos.

Das nun imposante und die Landschaft prägende Schloss blieb anschließend rund 300 Jahre intakt und wenig verändert bis in die letzten Kriegstage des 2ten Weltkrieges. 1945 wurde es bei einer ziemlich sinnlosen Angriffs- und Verteidigungsaktion mittels Atillerie und anschließend mutwillige Zerstörung der Eroberer (russische Besatzungsmacht) in eine Schlossruine verwandelt. Ein Großbrand 1983 zerstörte die letzte Möglichkeit dieses großartige Bauwerk wieder auferstehen zu lassen.

Heute ist es ein real lebensgefährliches Relikt, dessen Ziegelmauern sehr rasch zerfallen und Decken einstürzen. Auch der einst schöne gepflegte Schlossgarten ist heute eine Windbruchruine mit übereinandergewürfelten Bäumen die keine freie Sicht mehr zulassen.

Eines muss man in der Tour leider aushalten:
Die alten Mauern sind abschnittweise über und über mit Grafitis beschmiert. Man kann von diesen halten was man will – aber diese zeugen oft von einer Dumm- und Rohheit die schon schmerzhaft ist. In der Regel versuche ich das eine oder andere Grafiti wenn vorhanden zu retouschieren. Das ist bei Neu-Gleichenberg umfassend schlicht nicht mehr möglich.

Einsturzgefahr!

Ruine Neu-Gleichenberg übernimmt in meiner persönlichen Rangliste deutlich vor Schlossruine Schrattenberg die Führung bezüglich Gefährlichkeit. Ich rate wirklich niemanden (vom Betretungsverbot ganz abgesehen) mehr als nur eine offene Fläche und keinesfalls einen bebauten Abschnitt zu betreten. Und sogar das kann problematisch sein. Ein Teil der Bausubstanz ist akut einsturzgefährdet. Sogar Bereiche im Erdgeschoss die auf den ersten Blick sicher, weil vermeintlich auf festem Boden stehend, sind davon betroffen – die höheren Stockwerke verbieten sich völlig. Nicht nur weil Deckenteile von oben herabbrechen können (die Tour zeigt das überdeutlich) sondern weil viele ebenerdige Räume unterkellert sind (man erkennt das in der Regel nicht) – und diese hohen (!) Keller wurden mit dünnen Ziegeln überwölbt und es ist nur eine Frage der Zeit wann auch diese Böden durch das nun immer rascher eindringende Regenwasser durchbrechen. Sehr lange kann es nicht dauern.
Es hat ja auch nur einige Jahrzehnte nach 1945 gebraucht um den heutigen Verfallszustand zu erreichen.

So gut wie jede der Aufnahmen wurde von mir aus sicherer Position aus getätigt und kein Fuß in die Räume gesetzt. Moderner Drohnentechnik sei gedankt die mittlerweile ein Ein- und Durchfliegen von mehreren Räumlichkeiten ohne Sichtverbindung auch bei schlechten Lichtverhältnissen zulässt (meine bringt sogar ihr eigenes Licht mit). Ganz risikofrei war es dennoch nicht – denn auch Drohnen haben ihre Grenzen die bei Neu-Gleichenberg mehr als einmal überschritten wurden und der teure fliegende Fotoaparat fast verloren gelaubt war. Es wäre nicht das erste Mal.

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Historische Ansichten

Es sind nur wenige Fotos von Schloss Gleichenberg öffentlich zu finden vor der Zerstörung, und diese oft in schlechter Qualität. Einen Eindruck von Pracht und Größe vermittelt diese mit KI bearbeitete Luft-Aufnahme aus 1933. Trotz der Nachberarbeitung darf man die Abbildung als einigermaßen stimmig einstufen. Lediglich das Fenster der Schildmauer ist etwas zu hoch abgebildet.
Von links nach rechts die Vorderseite:
Schildmauer (14tes Jhdt.) mit Türmchen aus der Neuzeit, Wohnturm (14tes Jhdt.) mit in der Neuzeit erbauter und davorgestellen dem Betrachter zugewandten Fassade und Wohnräumlichkeiten, neuzeitliches Schlossgebäude mit Balkon, vorspringendes Burggebäude zumindest im unteren Bereich (14tes Jhdt.).
Vom fünf- oder secheckigen gartenhausähnlichem Bau an der Mauer erkennt man heute nichts mehr. Man betritt dort eine ebene und verwachsene Fläche – und auch hier zeigt sich die Gefährlichkeit des heutigen Zustandes: man steht dort auf vermeintlich sicheren Boden und nimmt nicht wahr, dass der gesamte Bereich mit sehr hohen Räumen darunter komplett unterwölbt ist. Die Ziegeldecken werden dem Wasser von oben nicht ewig standhalten, ein Durchbrechen weit nach unten ist vorprogrammiert. Die Tour umfasst auch diesen Teil.

Neu-Gleichenberg im Jahre 1907 von Westen gesehen. Mittels KI mit Farbe versehene monochochromatische Postkarte.
Tonlithographie aus Reichert Einst und jetzt, Graz 1863-66. Die Gebäude über der Bastionsmauer wurden später irgendwann entfernt bzw. umgebaut (vergleiche Abbildung darüber).
Lithografie des Schlosses Gleichenberg nach Georg Matthäus Vischer um 1680
Schloss Gleichenberg nach Georg Matthäus Vischer um 1680 von Süden aus gesehen. Die Darstellung ist zwar relativ gut für Vischer (hat die Ausführung ja auch Andreas Trost verfertigt), aber auch hier gibt es einige Unstimmigkeiten. Die vordere Bastionsmauer ist so z.B. nicht auf der gesamten Breite gerade (vergleiche Abbildung darüber), das große Burggebäude im Osten (rechts) ist nicht vorspringend gezeichnet. Die Kirche war in Wirklichkeit eine Kapelle (Katharinenkapelle) und und ist heute ebenfalls eine kleine Ruine.

Rekonstruktion der Burg Gleichenberg um 1400
Rekonstruktionszeichnung der Burg Neu-Gleichenberg um 1400. Im Uhrzeigersinn von vorne nach hinten:
Schildmauer mit links dazugestellter Stütze (beides erhalten), Torbau (bestenfalls ein paar Fragmente der Grundmauern erhalten), nördliche Ringmauer (große untere Abschnitte in den Kellerräumlichkeiten zu betrachten – die Tour zeigt sie natürlich), östliches Burggebäude (im unteren Bereich erhalten), Arkaden (durch den Zerfall der Bausubstanz treten sie heute teils wieder zutage – sie wurden anno dazumal vermauert), Wohnturm (erhalten wenn auch immer wieder umgebaut).
Der Wohnturm hatte ursprünglich eine andere Dachform (Grabendach wie hier skizziert) dessen Abdrücke man heute noch erkennen kann. Bei Vischer um 1680 war es bereits gegen das große Satteldach ersetzt das bis zum Ende des Schlosses verblieb.
Mit freundlicher Genehmigung und Copyright von und bei Martin Aigner (www.burgenseite.com)

Geografische Lage

Weblinks zur Ruine Neu-Gleichenberg

Virtuelle 360°-Panorama-Tour zur und durch die Burg-Ruine Schmierenberg (Schmirnberg) in der Süd-Steiermark nahe der slowenischen Grenze. Geeignet für PC, Tablet und VR-Brille (z.B. Quest 3).

Virtuelle Tour zu und durch die Ruine Schmirnberg

Start Tour Burgruine Schmirnberg

Die Aufnahme des Bildmaterials fand im Sommer 2025 statt. Es gibt sicher bessere Jahreszeiten als ein Besuch im Sommer (Bewuchs). Für Erklärungen empfiehlt sich das Info-Symbol rechts oben zu aktivieren, Vollbildansicht ist mittels Doppelklick oder Symbol rechts unten aktivierbar. Und wer es etwas immersiver mag, Lautsprecher oder Kopfhörer verwenden. Für bessere Orientierung ist eine Karte rechts oben aktivierbar und in der Tour findet man häufig einen Kompass irgendwo an den Bäumen herumhängen. Draufklicken.

Die Vermessungskarte in der Tour wurde mit freundlicher Genehmigung entnommen:
Murgg, Werner: Burgruinen der Steiermark. Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Bodendenkmale, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H., Wien/Horn, 2021

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Kurzbeschreibung der Ruine Schmirnberg bzw. Schmierenberg

Ruine Schmirnberg, auch Schmierenberg oder Schmiernberg genannt, (und auch: Smyelburch, Smilburch, Smiellnburch, Schmielnberg, Schmielenberg, Smiellenberg, Smiellnberg) liegt ganz im Süden der Steiermark nahe an der Grenze zu Slowenien und heute recht abgelegen und versteckt in stark bewaldetem hügeligem Gelände. Ich hatte lediglich ein paar Mauerreste im Wald erwartet und war etwas überrascht, als eine ausgedehnte Burgruine von rund 200 Metern Länge plötzlich sichtbar wurde die zu den größten Burgen der Steiermark zählte.

Die Burg nahm auf einem kleinen Burghügel in der Mitte der Anlage im 11ten Jahrhundert ihren Ausgang mit dem heute fast vollständig verschwundenen rechteckigen Turm bzw. Bergfried. 1250 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt als Castum Smilnburch. Sie wurde mehrfach ausgebaut und umgebaut. 1482 erwarb sie Kaiser Friedrich III der wahrscheinlich das heute besterhaltene Gebäude – den “Neuen Palas” mit Schildmauer – errichten ließ. Diese mächtige Schildmauer ist es auch, vor der man etwas unerwartet steht, wenn man heute die Ruine besucht. Sie schützte die Burg mit bis 3,5 Metern Dicke gegen Kanonenbeschuss aus der einzig leicht zugänglichen Seite aus Südost. Der Weg dorthin führte über einen ersten Graben mit Holzbrücke, durch eine anschließende Barbakane, über einen weiteren Burggraben, durch das erste Burgtor bei der Schildmauer, weiter bergan an der Außenmauer des Palas über einen in den steilen Felsen angelegten Zwinger zum zweiten Burgtor. Damit stand bzw. steht man im Inneren direkt beim Bergfried.

Weiter gegen Nordwesten schließt ein sehr großer Burghof an in dem keine Gebäude sichtbar sind. Am nordwestlichen Ende der langezogenen Festung finden sich noch Mauern mit gut erhaltenem Verputz eines mächtigen mehrstöckigen Wohnhauses bzw. Wohnturmes. Daneben noch letzte Reste der kleinen Burgkapelle. Auffälligstes Detail ist eine kleine verzierte Wandnische die als “Sakramenthäuschen” anzusprechen ist. Ein Vorläufer des später üblichen Tabernakels. Den Abschluss bildet eine senkrecht in einen weiteren Graben abfallende Außenmauer.

Die Burg wird ab 1800 als ruinös beschrieben und wird auch nicht erhalten.

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Historische Ansichten der Burg Schmirnberg

Burgruine Schmirnberg auf einem Luftbild im Jahr 2025.
Burgruine Schmirnberg im Jahr 2025.
Ruine Schmirnberg nach Carl Reichert 1865
Ruine Schmirnberg nach Carl Reichert 1865. Ansicht von Südost. Beim Bauwerk zwischen den beiden Rundtürmen im Vordergrund handelt es sich um den gotischen Palas mit seiner dicken Schildmauer, der darüber abgebildete rechteckige Turm (Bergfried) ist heute verschwunden. Von den beiden schrägen Strebepfeilern and der Außenmauer ist der kleinere erhalten, beide rechts danebenliegende Rundtürme sind noch teilweise erhalten. Der größere der beiden ist jener, der am Luftbild weiter oben erkennbar ist. Ebenso erhalten ist zum Beispiel auch die freistehende Mauer über dem kleineren der beiden Strebepfeilern. Sie ist im Luftbild oben zu sehen (Mauer mit den zwei Fensteröffnungen). Die Tour zeigt an deren Außenseite nicht nur gut erhaltenen Verputz mit Verzierungen sondern auch eine mögliche Jahreszahl. Das vierstöckige Rechteckgebäude links ist jenes, das im Luftbild links außen aus dem Wald ragt.
Burg Schmirnberg (Schmiernberg) nach Georg Matthäus Vischer um 1680.
Burg Schmiernberg nach Georg Matthäus Vischer um 1680 grob von Norden gesehen. Die Darstellung wird der Größe der Anlage nicht gerecht. Sie wirkt kleiner als sie war. Der schmale Turm kann eindeutig als der heute verschwundene Bergfried identifiziert werden, das bei Vischer dreistöckige große Gebäude rechts als der nordwestliche Wohnturm (bei Merian 1649 links außen abgebildet).
Burg Schmirnberg (Schmierenberg) nach Matthäus Merian 1649 auf einer Lithographie.
Burg Schmierenberg von Süden aus nach Matthäus Merian 1649. Die beste und genaueste historische Darstellung die öffentlich zugänglich zu finden war. Die Geländedarstellung scheint nicht ganz stimmig zu sein. Im Gegensatz zu Vischer der grundsätzlich die Steilheit der Berge bis in das Absurde überzeichnete ist der Burgberg bei Merian wiederum eher zu wenig steil dargestellt. Der rechts neben der Burg zwischen den Brücken sich befindliche Verteidigungsbau (Vorwerk, Barbakane) ist heute als kleiner Mauerrest im Wald verortbar (die Tour zeigt ihn), von den Wirtschafstgebäuden rechts im Bild ist heute nichts mehr erkennbar. Diese Abbildung dient in der virtuellen Tour immer wieder als Orientierungshilfe.
Ruine Schmirnberg (Smirinberg) nach Johannes Clobucciarich ca. um 1605. Älteste bekannte Ansicht.
Burg Smirinberg von Norden nach Johannes Clobucciarich ca. um 1605. Älteste bekannte Ansicht. Der niedrige freie Abschnitt in Bildmitte ist der große Burghof, das große Gebäude rechts außen der große Wohnturm/Wohngebäude im Nordosten. Links außen (vier angedeutete Fenster) ist wahrscheinlich der gotische Palas skizziert mit anschließender Brücke über den Graben.
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Geografische Lage & Zugänglichkeit

Die Burgruine ist frei zugänglich aber trotz der Größe nicht ganz einfach zu finden. Da der Schotterweg der unter die Anlage führt Fahrverbot aufweist, muss man eine kleine Wanderung in Kauf nehmen. Ein Warnschild weist darauf hin, dass man beim Besuch trittsicher sein sollte. Was tatsächlich stimmt. Manche Stellen sind wirklich etwas ausgesetzt und man sollte dort besser nicht ausrutschen.

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Weblinks